Akute Prostatitis / Protatarandvenenblutung

Ich soll lt. Facharzt für Urologie eine dauerhafte "Protatarandvenenblutung" haben. Die Prostata ist vergrößert und wiegt lt. Facharzt ca. 30,0 Gramm. Sichtbare verfärbungen im Urin bisher nicht. Er ist hell /gelblich und klar.
Laut Urinteststreifen, (Combur 5 HC) verfärbt sich das Testfeld für Blut von gelb in grün nach ca < 15 Sekunden.

Der freiwillig von mir bezahlte PSA-Wert gibt per Anfang Oktober 2019 einen Wert von:" 0,258 ng/ml PSA-gesamt" im Serum an. Der Samenerguß ist schmerzhaft und "Rotbraun".

Facharzt sagte daraufhin, dass dies bei Ihnen wegen der "Protatarandvenenblutung" schon möglich sein kann und damit nicht gefährlich ist. Er sagte:" Dies wird bei Ihnen immer so sein und wenn sie jeden Tag ihren Urin auf Blutbestandteile testen.

Meine Frage:
Könnte die Diagnose "Prostatarandvenenblutungen" stimmen? Die Behandlungsdauer beträgt schon etwa 8 bis 10 Jahre. Ich bin 65 Jahre alt, ca. 84,00 Kg schwer +/-1 bis 2 Kilo.

von Benutzer77837


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