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Chronische Otitis media

Chronischer Tubenmittelohrkatarrhchronisch seromuköse Otitis media

Chronische Otitis media (COM) ist eine otologische Erkrankung, die länger als sechs Wochen anhält und mit Symptomen wie schmerzfreier Otorrhö und Gehörverlust einher geht. COM kann sowohl mit als auch ohne der Ausbildung von Cholesteatomen auftreten und steht mit dem Vorhandensein von Ohrenpolypen sowie der Zerstörung der Gehörknöchelchen in Verbindung. In seltenen Fällen treten Fazialislähmung, Labyrinthitis und intrakranieller Abszess als Komplikationen auf.


Symptome

Chronische Otitis media (COM) ist eine Erkrankung, die durch lang anhaltende und wiederkehrende Symptome, die das Gehör betreffen, charakterisiert ist. Die Symptome zeigen sich während einer Erkrankungsepisode für sechs bis zwölf Wochen [1] [2]. Eine Analyse der Pathologie der Mittelohrmucosa erlaubt eine Klassifikation der COM in folgende Unterkategorien: einfache chronische Otitis media, chronische Otitis media mit Cholesteatombildung, chronische granulomatöse Otitis media und COM als Begleitsymptom anderer Krankheiten wie eosinophile Granulome, eosinophile Otitis media oder Wegener-Klinger-Churg-Syndrom [3] [4] [5] [6] [7].

Risikofaktoren für COM sind eine kürzliche Erkrankung an akuter Otitis media, eine Fehlbildung oder Fehlfunktion der Eustachi-Röhre, thermische, mechanische oder chemische Traumata, Verletzungen, z.B. die iatrogene Platzierung einer Paukendrainage sowie ein diagnostiziertes Down Syndrom, Cri-du-chat Syndrom, eine Lippenspalte und/oder eine Gaumenspalte oder ein Shprintzen-Syndrom.

Patienten leiden an eiternder, seröser, mukoider oder blutiger, schmerzfreier Otorrhö, die in manchen Fällen einen faulen Geruch aufweist. Diese Otorrhö kann während einer Infektion der oberen Atemwege verstärkt auftreten. Diese Symptome werden typischerweise von einer konduktiven, sensorineuronalen oder kombinierten Schwerhörigkeit des betroffenen Ohrs begleitet. Eine Perforation des Trommelfells mit Granulierungen oder Polypenbildung im Innenohr kann hierfür die Ursache sein. Bei granulomatöser COM ist die Mittelohrmucosa sehr bleich und begleitet von dünnflüssiger, seröser Otorrhö. Fauler Geruch und blutige Färbung tritt bei der Otorrhö typischerweise bei COM mit Cholesteatombildung aufgrund von sekundären Infektionen mit Gram-negativen Bakterien auf. In seltenen Fällen leiden Patienten auch unter Komplikationen wie Mastoiditis, Fazialislähmung, Labyrinthitis, Vertigo, lateraler Sinusthrombophlebitis, Petrositis und lebensbedrohlichem intrakraniellem Abszess oder Meningitis [8]. Bei einer Cholesteatombildung bietet COM ein erhöhtes Risiko intratemporaler und intrakranieller Komplikationen, denn Cholesteatome können Osteitis und strukturelle Knochenauflösung hervorrufen [9] [10] [11].

Vertigo
  • Vertigo und temporäre Fazialislähmung wurden nach einem chirurgischen Eingriff oft von Patienten beklagt. Eine Tympanoplastie bietet jedoch trotz allem im Normalfall exzellente Heilungschancen ohne Langzeitsymptome.[symptoma.com]
Sprachstörung
  • Unbehandelte COM kann zu weitreichenden Komplikationen führen, darunter sind Mastoiditis, Cholesteatombildung, Tympanosklerose, Fazialislähmung, Innenohrschädigungen, intrakranielle Abszesse, Balancestörungen und Sprachstörungen am häufigsten.[symptoma.com]
Otorrhoe
  • Patienten leiden an eiternder, seröser, mukoider oder blutiger, schmerzfreier Otorrhö, die in manchen Fällen einen faulen Geruch aufweist. Diese Otorrhö kann während einer Infektion der oberen Atemwege verstärkt auftreten.[symptoma.com]
Mundatmung
  • Häufiges Schnarchen und Mundatmung sind frühe Symptome für Polypen, welche das Risiko einer Erkrankung erhöhen könnten.[symptoma.com]

Diagnostik

Die Diagnose einer COM basiert auf einer Patientengeschichte, die durch lang anhaltende chronische Otorrhö, wiederkehrende Infektionen des Innenohrs und Gehörverlust gekennzeichnet ist [12]. Eine genaue mikroskopische oder oto-endoskopische Ohrenuntersuchung sowie eine Entnahme des Ohrausflusses ist notwendig um die Diagnose zu rechtfertigen. Eine Untersuchung des Ausflusses gibt Aufschluss über eine allfällige bakterielle Infektion im Innenohr und auf mögliche antibiotische Anfälligkeiten der entnommenen Bakterien. Routinetests wie ein großes Blutbild und die Erythrozytensedimentationsrate sollten vor einem möglichen chirurgischen Eingriff durchgeführt werden. Sollte ein berechtiger Meniningitisverdacht bestehen, ist die Entnahme und Untersuchung von Rückenmarksflüssigkeit anzuraten. Die Erstellung eines Audiogramms und die Durchführung audiometrischer Tests ist jedenfalls als Routineuntersuchung bei Verdacht auf COM notwendig, außer es bestehen lebensbedrohliche Komplikationen.

Hochauflösende Computertomographie (CT) und kernspintomographische Untersuchungen sollten bei begründetem Verdacht auf Labyrinthitis, Erosion der ossikulären Kette oder des Os temporale sowie bei möglichem intrakraniellem Abszess angeordnet werden. Eine hochauflösende CT Untersuchung des Os temporale bietet verlässliche Erkenntnisse über den Zustand des Warzenfortsatzes, des Innenohrs und der Anatomie sowie möglicher Pathologie der labyrinthischen Anatomie [13] [14] [15]. Eine Spiral-CT Untersuchung bietet gegenüber einer konventionellen CT Untersuchung bei der Diagnose von Cholesteatomen und anderen Verletzungen, die bei COM auftreten können [16] [17].

Therapie

Die effektive Behandlung von COM hängt von dem Grad der diagnostizierten Infektion ab. Wird COM in einem frühen Stadium diagnostiziert, kann eine Kombination örtlich verabreichter Antibiotika und Steroide zielführend sein. Bei systemischen und weiter verbreiteten Infektionen wird die orale und parenterale Verabreichung von Antibiotika notwendig. Während der Behandlung ist es zwingend notwendig auf ein trockenes Innenohr zu achten [18].

Bei diagnostizierter COM werden im Zuge der Behandlung häufig Ciprofloxacinpräparate verwendet, da es ein breites Spektrum antimikrobieller Aktivität bietet; eine weitere Möglichkeit besteht in der Kombination dieses Präparats mit Dexamethason, um Entzündungssymptome zu bekämpfen. Tobramycin ist derzeit aufgrund von positiven Erfahrungswerten das beliebteste Präparat bei der Behandlung von COM. Wird Tobramycin über einen langen Zeitraum verwendet, besteht jedoch ein signifikantes Risiko vestibulärer und kochleärer Toxizität, wenn der Patient keine Entzündungssymptome zeigt. Ceftadizime ist hier eine gute Alternative, denn dieses Präparat verfügt über keine Langzeitnebenwirkungen. Wenn bei der Untersuchung eine Infektion durch Pseudomonas Erreger gezeigt werden konnte, ist auch Piperacillin ein zielführendes Präparat für die Behandlung [19].

Wenn die Einnahme antimikrobieller Präparate keine Besserung der Symptome zeigt, wird ein chirurgischer Eingriff notwendig. Die Ziele eines solchen Eingriffs sind die Entfernung des Entzündungsherds, d.h. des Innenohrmucosa, die Erhaltung des Warzenfortsatzes und - wenn nötig - die chirurgische Remodellierung des Innenohrs um den Gehörsinn wiederherzustellen. Mögliche Eingriffe in diesem Zusammenhang sind eine Myringoplastie, eine Tympanoplastie und eine Mastoidektomie [11].

Prognose

Patienten sprechen normalerweise sehr gut auf antimikrobielle Präparate an. Bei Kindern kann eine verlängerte Einnahme nötig werden um den gewünschten Effekt zu erzielen. Chronische Ohrinfektionen können rezidividierend sein, sodass regelmäßige Kontrollen ratsam sind.

Unbehandelte COM kann zu weitreichenden Komplikationen führen, darunter sind Mastoiditis, Cholesteatombildung, Tympanosklerose, Fazialislähmung, Innenohrschädigungen, intrakranielle Abszesse, Balancestörungen und Sprachstörungen am häufigsten. In seltenen Fällen können Patienten auch eine komplette und irreversible Taubheit ausbilden [8].

Chirurgische Eingriffe können ebenfalls Nebenwirkungen haben, am gefährlichsten ist hierbei eine postoperative Infektion, weswegen der Einsatz perioperativer Antibiotika ratsam sein kann. Störungen im Geschmackssinn können als Folge einer Beschädigung des Chorda tympani auftreten. Weiterer Gehörverlust kann bei einer Trommelfellvernarbung auftreten. Vertigo und temporäre Fazialislähmung wurden nach einem chirurgischen Eingriff oft von Patienten beklagt [2].

Eine Tympanoplastie bietet jedoch trotz allem im Normalfall exzellente Heilungschancen ohne Langzeitsymptome. Patienten sollten jedoch eine regelmäßige Kontrolle nach einem chirurgischen Eingriff wahrnehmen.

Ätiologie

Die Hauptursache für COM ist eine akute Infektion (akute Otitis media, AOM) des Innenohrs mit starken Entzündungssymptomen und einer traumatischen Perforation des Trommelfells. COM entsteht typischerweise durch die Migration von Bakterien, die den äußeren Gehörgang bevölkern, in das Innenohr. Die Bakterien können die Trommelfellbarriere nur durch eine Perforation derselben überwinden. Das gesunde Innenohr ist ein trockener und gut durchlüfter Hohlraum, der über die Eustachi-Röhre permanent mit Luft versorgt wird. Ist diese Luftversorgung unterbrochen oder eingeschränkt, kann dies der Startpunkt für eine Infektion des Innenohrs sein. Eine Verstopfung der Eustachi-Röhre kann also eine weitere indirekte Ursache für COM sein. Allergien, Sinusinfektionen, virale Infektionen oder oberen Atemwege, eine Fehlbildung der Eustachi-Röhre bei Kindern sowie postnasale Drainage können eine Verstopfung der Eustachi-Röhre begünstigen [1] [2].

Epidemiologie

COM tritt durchschnittlich bei 39 von 100 000 Kindern und Heranwachsenden, die jünger als 15 sind, auf. Beide Geschlechter sind von COM gleichermaßen betroffen [20].

Eine COM Erkrankung ist bei Kindern häufiger als bei Erwachsenen, wie ein Studie mit britischen Patienten zeigen konnte. Ein doppelt so hohes Risiko einer Erkrankung konnte gezeigt werden (0.9% Erkrankungschance bei Kindern, 0.5% Chance bei Erwachsenen). In wärmerem und trockenerem Klima wird die Chance an COM zu erkranken signifikant geringer (0.039% Erkrankungschance bei Kindern in Israel). Manche Ethnien haben aus bisher unbekannten Gründen ein erhöhtes Risiko an COM zu erkranken. Amerikanische Ureinwohner und Inuit haben eine Chance von 8 bzw. 12% an COM zu leiden. Eine erweiterte Eustachi-Röhre könnte der Grund für ein erhöhtes Erkrankungsrisiko sein. Da auch in Guam, Hongkong, Südafrika und den Salomonen COM gehäuft auftritt, könnten diese Ethnien an einer ähnlichen Prädisposition leiden [21].

Geschlechtsverteilung
Altersverteilung

Pathophysiologie

COM ist normalerweise die Folge einer akuten Infektion des Innenohrs. Das Immunsystem reagiert auf diese Infektion mit einer Entzündungsreaktion. Diese Reaktion ruft mucosale Ödeme hervor, die bei lang anhaltenden Entzündungen Geschwüre und ein Granulationsgewebe ausbilden können. Rezidivierende Abfolgen von Infektionen, Entzündungen, Geschwürbildung und Granulationsgewebebildung führen allmählich zu einem Abbau der Innenohrknochen und können ernste Komplikationen hervorrufen [14].

Die Infektion wird am häufigsten durch folgende Bakterien hervorgerufen: Pseudomonas aeruginosa, Staphylococcus aureus, Proteus species und Klebsiella pneumoniae [22]. Eine Infektion durch mehrere Stämme ist möglich, aber selten. Anaerobe Stämme (Bacteroides, Peptostreptococcus, Peptococcus) und Pilzinfektionen (Aspergillus, Candida) können auch COM hervorrufen [23].

Prävention

Es gibt keine Richtlinie um COM als Patient in Zukunft zu vermeiden. Einige Änderungen im alltäglichen Lebensstil können jedoch das Risiko einer Infektion vermindern. Häufiges Schnarchen und Mundatmung sind frühe Symptome für Polypen, welche das Risiko einer Erkrankung erhöhen könnten. Die Einhaltung hoher Hygienestandards im Alltagsleben und ein rauchfreier Lebensstil können ebenfalls das Infektionsrisiko vermindern. Nach einer COM Behandlung ist es sehr wichtig, dass Patienten ihr Innenohr trocken halten, speziell nach der täglichen Dusche und nach dem Schwimmen. Professionelle Allergiekontrollen können bei Kindern ebenfalls das Risiko vermindern.

Zusammenfassung

Chronische Otitis media ist eine Komplikation nach einer akuten Infektion des Innenohrs (akute Otitis media). Die Entzündung wird üblicherweise durch die Migration von Bakterien in den Innenohrraum hervorgerufen. Eine Verstopfung dieses Raums führt zu einem warmen und feuchten Mikroklima und als Konsequenz zu rezidivierenden Entzündungsepisoden, die weitere ernstere Symptome zeitigen können, welche auch zu einem kompletten Gehörverlust führen können. Die Diagnose muss ein perforiertes Trommelfell und eine Infektion des Innenohrmucosa beweisen, wofür einerseits bildgebende Verfahren als auch mikrobiologische Methoden verwendet werden können. Örtliche und wenn nötig systemische Behandlung mit antimikrobiellen Präparaten bieten üblicherweise die besten Heilungschancen. In ernsten Fällen muss ein chirurgischer Eingriff vorgenommen werden um die Struktur des Innenohrs zu bewahren. Patienten sollten sich speziell nach solchen Eingriffen regelmäßigen Kontrollen unterziehen um einen trockenen Innenohrraum zu gewährleisten.

Patientenhinweise

Chronische Otitis media ist eine ernstzunehmende Infektion des Ohrs, die die unmittelbare Aufmerksamkeit eines spezialisierten Arztes erfordert. Wenn diese Erkrankung nicht behandelt wird, können schwerwiegende und teilweise irreversible Schäden die Folge sein. Nach einer professionellen Behandlung werden Sie darauf achten müssen das Innenohr in einem trockenen Zustand zu halten um eine weitere Infektion zu vermeiden. Regelmäßige ärztliche Kontrollen sind nach einer Behandlung notwendig um den Heilungsprozess des Innenohrs zu beobachten und zu begleiten. Eine rauchfreie Umgebung und hohe Hygienestandards im Alltagsleben bieten eine große Chance zukünftige Infektionen zu vermeiden.

Quellen

Artikel

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Zuletzt aktualisiert: 2019-07-11 19:39