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Erworbenes Immundefektsyndrom

AIDS

Das erworbene Immundefektsyndrom, auch als AIDS für "Acquired Immune Deficiency Syndrome" bezeichnet, ist das Ergebnis einer chronischen Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HI-Virus, HIV).


Symptome

AIDS manifestiert sich als rezidivierende, schwere und gelegentlich lebensbedrohliche Infektionen und/oder opportunistische Malignome. Die Symptome sind die der bestehenden Krankheit, was bedeutet, dass die HIV-Infektion als eine zugrunde liegende Ursache vermutet werden sollte, wenn ungewöhnliche Infektionen bei scheinbar gesunden Individuen auftreten.
AIDS-definierende Bedingungen sind opportunistische Erkrankungen, die aufgrund der Immunsuppression häufiger oder stärker auftreten. Dazu gehören vor allem opportunistische Infektionen, aber auch bestimmte maligne Erkrankungen. Sie wurden von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert, wobei die Kriterien leicht variieren. Zu ihnen zählen unter anderem: Kaposi-Sarkom, disseminierte oder extrapulmonale Kokzidioidomykose, Burkitt-Lymphom, Pneumocystis-Pneumonie, progressive multifokale Leukenzephalopathie, Tuberkulose und zerebrale Toxoplasmose.

Zudem tritt eine Vielzahl von anderen Befunden durch die schwere Immunsuppression auf, darunter mukokutane Candidiasis, orale Haarleukoplakie, Herpes-Infektionen, eosinophile Follikulitis, Xerose und Prurigo nodularis. Hämatologische Aberrationen sind auch sehr häufig und Anämie, Leukopenie, Lymphopenie oder Thrombozytopenie finden sich bei über 40 Prozent der Patienten mit einer CD4+-Zellzahl <200 Zellen pro µl [9].

Husten
  • Keine Infektionsgefahr besteht hingegen durch Lebensmittel, Wasser, Händeschütteln, Husten , Niesen, in Schwimmbädern, auf Sportplätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, durch Insekten oder am Arbeitsplatz.[lecturio.de]
  • […] von Plasmodium-Nukleinsäure Fallklassifizierung PLATZ FÜR EINE TABELLE MASERN Klinik Klinisches Bild vereinbar mit Masern, d. h. länger als 3 Tage anhaltendes Exanthem und Fieber 38,0 C und eines oder mehrere der folgenden Symptome: Husten, Schnupfen[eur-lex.europa.eu]
  • Körperstellen, zum ____Beispiel in Nacken, Achseln, Leistenbeugen, für die es ____sonst keine Erklärung gibt; *___unerklärliche Durchfälle über längere Zeit (oft ____wäßrig), bei denen kein Durchfallerreger festgestellt ____werden kann; *___hartnäckiger Husten[spiegel.de]
Fieber
  • Schließlich kommt es vermehrt zu Beschwerden wie Fieber, Nachtschweiß, Durchfall und Lymphknotenschwellungen. Die Anfälligkeit für Krankheiten steigt.[gesundheitsverzeichnis24.de]
  • Ebola-/Marburg-Fieber Klinik Beginnt mit akutem Fieber, Diarrhoe (evtl. blutig) und Erbrechen.[eur-lex.europa.eu]
  • Erste Anzeichen, die zeigen, dass die Krankheit fortschreitet, können vermehrte Pilzinfektionen, Durchfälle, geschwollene Lymphknoten, Fieber oder Gewichtsverlust sein. Das letzte Stadium der Infektion entspricht der Krankheit AIDS.[meine-gesundheit.de]
  • Meist beginnt das Leiden mit sehr unspezifischen Symptomen, wie Lymphknotenschwellungen, Fieber und allgemeinem Unwohlsein.[lecturio.de]
  • Mund und Luftröhre brannten wie Feuer, die Augen glänzten im Fieber; er schwankte. In der Ambulanz half man dem Dressman aus seinem Anzug, der ihm viel zu groß geworden war.[spiegel.de]
Prostituierte
  • Wenn es nach ihm geht, sollen Prostituierte Kondome benutzen dürfen - wenn es denn ihrer "Moralisierung" dient: Papst Benedikt XVI.[sueddeutsche.de]
  • Weibliche Prostituierte, die gewöhnlich die gleichen Krankheiten wie promiskuitive Homos haben, blieben bisher von Aids weitgehend verschont, ebenso wie heterosexuelle Männer mit rasch wechselnden Partnerinnen.[spiegel.de]
  • Gewöhnlich, so erläuterten Experten bei der Anhörung vor dem US-Kongreß, hätten jedoch weibliche Prostituierte und promiskuitive Homosexuelle dieselben Infektionen. Und gewöhnlich breiten sich ansteckende Krankheiten auch rasch aus.[spiegel.de]
Gewichtsverlust
  • Erste Anzeichen, die zeigen, dass die Krankheit fortschreitet, können vermehrte Pilzinfektionen, Durchfälle, geschwollene Lymphknoten, Fieber oder Gewichtsverlust sein. Das letzte Stadium der Infektion entspricht der Krankheit AIDS.[meine-gesundheit.de]
  • Menschen, die mit HIV infiziert sind, leiden häufig an Gewichtsverlust. Zudem erkranken sie vermehrt an Infektionen, wie zum Beispiel Pilzerkrankungen. Für gesunde Menschen sind diese Infektionen meistens harmlos.[focus.de]
  • Symptome eines beginnenden Immundefektes sind Untergewicht, Gewichtsverlust, immer wieder auftretende ungeklärte Fieberschübe, Durchfälle und Pilzerkrankungen, sowie allgemeine Gedeihstörungen und Entwicklungsverzögerungen.[mohau.com]
  • Daraufhin können entweder lange Phasen scheinbarer Gesundheit folgen, oder den Betroffenen machen weitere untypische Krankheitszeichen wie Durchfälle, Appetitlosigkeit mit Gewichtsverlust, Nachtschweiß und auch Atemnot zu schaffen.[lecturio.de]
  • B. akutes oder schleichend einsetzendes Fieber, nächtliche Schweißausbrüche, außergewöhnliche Müdigkeit, Anorexie, Gewichtsverlust, Kopf- und Gelenkschmerzen Laborkriterien für die Diagnose - Nachweis einer spezifischen Antikörperreaktion - Nachweis von[eur-lex.europa.eu]
Unwohlsein
  • Zwei bis vier Wochen nach der Ansteckung treten meistens grippeartige Beschwerden auf, zum Beispiel Fieber Abgeschlagenheit Müdigkeit oder Unwohlsein starker Nachtschweiß Durchfall Abgeschlagenheit Mandel- und Lymphknotenschwellungen Muskelschmerzen Hautausschlag[gesundheitsverzeichnis24.de]
  • Meist beginnt das Leiden mit sehr unspezifischen Symptomen, wie Lymphknotenschwellungen, Fieber und allgemeinem Unwohlsein.[lecturio.de]
  • Immunhistochemie) - Nachweis von Nukleinsäure des Ebola-/Marburg-Virus - Positiver serologischer Befund, evtl. erst im späteren Krankheitsstadium Fallklassifizierung PLATZ FÜR EINE TABELLE Lassa-Fieber Klinik Erkrankung mit allmählichem Einsetzen von Unwohlsein[eur-lex.europa.eu]
  • Die häufigsten Symptome einer akuten HIV-Infektion sind (angegeben nach der Wahrscheinlichkeit des Auftretens): 80 % Fieber 78 % Abgeschlagenheit, Müdigkeit 68 % Unwohlsein, Krankheitsgefühl 54 % Kopfschmerzen 54 % Appetitverlust 54 % Arthralgien (Gelenkschmerzen[de.wikipedia.org]
Anämie
  • Hämatologische Aberrationen sind auch sehr häufig und Anämie, Leukopenie, Lymphopenie oder Thrombozytopenie finden sich bei über 40 Prozent der Patienten mit einer CD4 -Zellzahl 200 Zellen pro µl.[symptoma.com]
Diarrhoe
  • B. wässrige Diarrhoe und/oder Erbrechen.[eur-lex.europa.eu]
  • Häufig sind Kopfschmerzen, gastrointestinale Beschwerden, Völlegefühl oder Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoeen sowie allgemeine Müdigkeit.[de.wikipedia.org]
Appetitverlust
  • Erbrochenem - Nachweis einer spezifischen antitoxinen und vibrioziden Antikörperreaktion Fallklassifizierung PLATZ FÜR EINE TABELLE KRYPTOSPORIDIOSE Klinik Klinisches Bild vereinbar mit Kryptosporidiose, gekennzeichnet durch Diarrhoe, Unterleibskrämpfe, Appetitverlust[eur-lex.europa.eu]
  • Die häufigsten Symptome einer akuten HIV-Infektion sind (angegeben nach der Wahrscheinlichkeit des Auftretens): 80 % Fieber 78 % Abgeschlagenheit, Müdigkeit 68 % Unwohlsein, Krankheitsgefühl 54 % Kopfschmerzen 54 % Appetitverlust 54 % Arthralgien (Gelenkschmerzen[de.wikipedia.org]
Gedeihstörung
  • Symptome eines beginnenden Immundefektes sind Untergewicht, Gewichtsverlust, immer wieder auftretende ungeklärte Fieberschübe, Durchfälle und Pilzerkrankungen, sowie allgemeine Gedeihstörungen und Entwicklungsverzögerungen.[mohau.com]
Sexuelle Funktionsstörung
  • Funktionsstörungen und andere Sexualprobleme) Unterstützung bei sexueller Gewalt Sprechen über Sexualität und die Sexualanamnese soll in der ärztlichen Praxis eine selbstverständlichkeit werden Menschen mit sexuellen Problemen werden ermutigt, sich ohne[aids-info.ch]

Diagnostik

Eine umfassende Anamnese des HIV-infizierten Patienten sollte erhoben werden. Diese umfasst eine Bewertung der Dauer und des Stadiums der HIV-Infektion, die Anwesenheit von Komorbiditäten, die die Prognose beeinflussen könnten, die Wahl der antiretroviralen Therapie und das Vorhandensein epidemiologischer Faktoren, die das Risiko der HIV-Übertragung und anderer Infektionen erhöhen. Eine umfassende körperliche Untersuchung, einschließlich Gewicht und Größe, sollte als Teil der Erstuntersuchung durchgeführt werden. Initiale Labortests sollten die Beurteilung von HIV-Staging-Parametern (CD4+-Zellzahl, HIV-RNA, HIV-Genotyp), Tests der Organfunktion und Untersuchungen auf mögliche Co-Infektionen wie Virushepatitis, Tuberkulose oder Toxoplasmose umfassen.

Anergie
  • Beide Testsysteme können bei HIV-infizierten Personen eine geringere Sensitivität und Spezifität als bei HIV-negativen Personen haben, insbesondere bei geringer CD4-Zellzahl (Anergie).[rki.de]
Lymphopenie
  • Hämatologische Aberrationen sind auch sehr häufig und Anämie, Leukopenie, Lymphopenie oder Thrombozytopenie finden sich bei über 40 Prozent der Patienten mit einer CD4 -Zellzahl 200 Zellen pro µl.[symptoma.com]

Therapie

Die Behandlung der HIV-Infektion hängt von dem Stadium der Erkrankung und von begleitenden opportunistischen Infektionen ab. Ab einer gewissen Zellzahl ist eine antiretrovirale Therapie, deren Ziel die Verlängerung des Lebens und die Verbesserung der Lebensqualität durch Wiederherstellung und Erhaltung der immunologischen Funktion (gemessen an CD4+-Zahlen) ist, nötig. Die Viruslast maximal und dauerhaft zu unterdrücken und die Übertragung zu verhindern sind dabei ebenfalls von großer Bedeutung [10]. Es stehen folgende Substanzgruppen zur Verfügung: Nukleosid- und Nukleotidanaloga (NRTI), Nichtnukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NNRTI), HIV-Proteaseinhibitoren (PI), Entry- und Fusionsinhibitoren, sowie Integraseinhibitoren. Die Behandlung von opportunistischen Infektionen ist von größter Bedeutung und sollte auf den spezifischen Erreger gerichtet sein.

Prognose

Die Prognose bei Patienten mit unbehandelter HIV-Infektion ist schlecht, mit einer Gesamtmortalität von mehr als 90%. Sobald die Infektion zu AIDS fortgeschritten ist, ist die Überlebenszeit bei unbehandelten Patienten in der Regel weniger als 2 Jahre. Das mediane Überleben von Patienten mit fortgeschrittener HIV-Infektion (CD4-Zellzahl <50 Zellen pro µl) beträgt 12 bis 18 Monate in Abwesenheit einer antiretroviralen Therapie [6] [7] [8]. Die meisten Patienten, die an AIDS-bedingten Komplikationen versterben, haben CD4-Zellzahlen in diesem Bereich.

Ätiologie

Eine HIV-Infektion wird durch HIV (Humanes Immundefizienz-Virus)-1 oder HIV-2 verursacht, die beide sehr ähnliche Krankheitsbilder verursachen. HIV-1 und HIV-2 gehören zu den Retroviren aus der Gattung der Lentiviren, behüllte Einzel(+)-Strang-RNA-Viren (ss(+)RNA). Die Infektion erfolgt in der Regel durch Geschlechtsverkehr, Exposition gegenüber infiziertem Blut oder durch perinatale Übertragung.

Die Anamnese sollte Risikofaktoren für die mögliche HIV-Exposition umfassen, einschließlich der folgenden:

  • Ungeschützter Geschlechtsverkehr, besonders rezeptiver Analverkehr
  • Große Anzahl an Sexualpartnern
  • Vergangene oder bestehende sexuell übertragbare Krankheiten (STDs)
  • Benutzung nicht steriler Spritzen, z.B. bei Drogenkonsum
  • Empfang von Blutprodukten (heute kaum noch von Bedeutung)
  • Schleimhautkontakt mit infiziertem Blut oder Nadelstichverletzungen
  • Mütterliche HIV-Infektion

Epidemiologie

Laut UNAIDS waren 2008 weltweit rund 33,4 Millionen Menschen (1% der erwachsenen Bevölkerung im Alter von 15-49 Jahren) mit HIV infiziert [1]. Die überwiegende Mehrheit der Infektionen wird in Afrika südlich der Sahara verzeichnet, wo geschätzt 5,2% der Bevölkerung infiziert sind. Die Anzahl der Neuinfektionen in Österreich beträgt seit 2003 etwa 450 pro Jahr [2] in Deutschland werden etwa 3000 Neuinfektionen pro Jahr berichtet.

Geschlechtsverteilung
Altersverteilung

Pathophysiologie

Die HIV-Infektion kann in folgende Stadien unterteilt werden:

  • Ansteckung und Inkubationszeit
  • Akute HIV-Infektion (auch als primäre HIV-Infektion bezeichnet)
  • Chronische HIV-Infektion: Asymptomatisch/Frühzeitige symptomatische HIV-Infektion (früher als AIDS-assoziierter Komplex bezeichnet)/AIDS, gekennzeichnet durch eine CD4-Zellzahl <200 Zellen pro µl oder die Anwesenheit von AIDS-definierenden Erkrankungen/Fortgeschrittene HIV-Infektion, charakterisiert durch eine CD4-Zellzahl <50 Zellen pro µl

Die spezifischen Details des Krankheitsprozesses, der zu AIDS führt, sind trotz umfangreicher Fortschritte in der Virologie von HIV und der Immunologie des menschlichen Wirtes nicht vollständig geklärt [3] [4]. Es kommt zu einem spezifischen Rückgang der CD4+ Helfer-T-Zellen, was zu einer Inversion des normalen CD4/CD8-T-Zell-Verhältnisses und einer Dysregulation der B-Zell-Antikörperproduktion führt [5]. Die Immunantwort auf bestimmte Antigene nimmt ab und der Wirt reagiert nicht ausreichend auf opportunistische Infektionen und normalerweise harmlose Erreger. Da hauptsächlich die zelluläre Immunität beeinflusst wird, sind die Infektionen meist fungal oder viral.

Prävention

Die wirksamsten Methoden zur Prävention der HIV-Infektion umfassen die Vermeidung von sexuellem Kontakt außerhalb einer monogamen Beziehung, sichere Sexualpraktiken für alle anderen sexuellen Begegnungen und Abstinenz von intravenösem Drogengebrauch.

Zusammenfassung

Das erworbene Immundefektsyndrom, auch als AIDS für "Acquired Immune Deficiency Syndrome" bezeichnet, ist das Ergebnis einer chronischen HIV-Infektion und konsequenter Reduktion von CD4+-Zellen. Es wird durch eine CD4+-Zellzahl <200 Zellen pro µl oder die Anwesenheit jeglicher AIDS-definierende Erkrankung unabhängig von der CD4+-Zellzahl definiert. Zu den AIDS-definierenden Erkrankungen zählen unter anderem: Kaposi-Sarkom, disseminierte oder extrapulmonale Kokzidioidomykose, Burkitt-Lymphom, Pneumocystis-Pneumonie, progressive multifokale Leukenzephalopathie, Tuberkulose und zerebrale Toxoplasmose.

Laut dem gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen zu HIV/AIDS (UNAIDS) waren 2008 weltweit rund 33,4 Millionen Menschen (1% der erwachsenen Bevölkerung im Alter von 15-49 Jahren) mit HIV infiziert [1]. Eine HIV-Infektion wird in der Regel durch Geschlechtsverkehr, Exposition gegenüber infiziertem Blut oder durch perinatale Übertragung erworben.

Patientenhinweise

Das erworbene Immundefektsyndrom, auch als AIDS für "Acquired Immune Deficiency Syndrome" bekannt, ist das Ergebnis einer chronischen Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HI-Virus, HIV). Bei den Erkrankten kommt es zu lebensbedrohlichen (sogenannten opportunistischen) Infektionen und Tumoren, die sich die geschwächte Verfassung des Immunsystems zunutze machen. AIDS ist definiert als entweder eine CD4+-Zellzahl unter 200 Zellen pro μL oder das Auftreten spezifischer Erkrankungen in Verbindung mit einer HIV-Infektion. In Abwesenheit einer spezifischen Behandlung, entwickeln etwa die Hälfte der Menschen mit HIV-Infektion innerhalb von zehn Jahren AIDS. Durch die effektivere Therapie mit antiretroviralen Wirkstoffen ist AIDS in Industriestaaten seltener geworden.

Quellen

Artikel

  1. UNAIDS report on the global AIDS epidemic 2009, Available from: http://files.unaids.org/en/media/unaids/contentassets/dataimport/pub/report/2009/jc1700_epi_update_2009_en.pdf
  2. Virusepimiologische Information Nr. 03/16, Medizinische Universität Wien, Available from: http://www.virologie.meduniwien.ac.at/fileadmin/virologie/files/Epidemiologie/2016/0316.pdf
  3. Yarchoan R, Venzon DJ, Pluda JM, et al. CD4 count and the risk for death in patients infected with HIV receiving antiretroviral therapy. Ann Intern Med 1991; 115:184.
  4. Phillips AN, Elford J, Sabin C, et al. Immunodeficiency and the risk of death in HIV infection. JAMA 1992; 268:2662.
  5. Easterbrook PJ, Emami J, Moyle G, Gazzard BG. Progressive CD4 cell depletion and death in zidovudine-treated patients. J Acquir Immune Defic Syndr 1993; 6:927.
  6. Pantaleo G, Fauci AS. New concepts in the immunopathogenesis of HIV infection. Annu Rev Immunol. 1995;13:487-512.
  7. Pantaleo G, Graziosi C, Fauci AS. New concepts in the immunopathogenesis of human immunodeficiency virus infection. N Engl J Med. 1993 Feb 4;328(5):327-35.
  8. Schechter MT, Boyko WJ, Craib KJ, et al. Effects of long-term seropositivity to human immunodeficiency virus in a cohort of homosexual men. AIDS. 1987 Jul;1(2):77-82.
  9. Freedberg KA, Malabanan A, Samet JH, Libman H. Initial assessment of patients infected with human immunodeficiency virus: the yield and cost of laboratory testing. J Acquir Immune Defic Syndr 1994; 7:1134.
  10. Panel on Antiretroviral Guidelines for Adults and Adolescents. Guidelines for the use of antiretroviral agents in HIV-1-infected adults and adolescents. Department of Health and Human Services. Available from: http://aidsinfo.nih.gov/contentfiles/lvguidelines/AdultandAdolescentGL.pdf

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Zuletzt aktualisiert: 2019-07-11 19:35