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Malaria tropica durch Plasmodium falciparum

Malaria Tropica

Malaria tropica durch Plasmodium falciparum (PFM) ist die schwerste Form der Malaria, einer Erkrankung, die grundsätzlich durch verschiedene Spezies der Protozoengattung Plasmodium ausgelöst werden kann. Plasmodium falciparum wird von Mücken der Gattung Anopheles übertragen, die in einem weltumspannenden Gürtel tropischer und subtropischer Klimazonen vorkommen. PFM ist eine lebensbedrohliche Krankheit, und das Risiko von Komplikationen steigt bei verzögertem Therapiebeginn.

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Symptome

Weil Plasmodium falciparum ausschließlich von Mücken der Gattung Anopheles übertragen wird, ist die Entwicklung der PFM an einen vorherigen Aufenthalt in den entsprechenden geographischen Zonen gebunden. Die Inkubationszeit beträgt in der Regel weniger als zwei Wochen, aber auch eine spätere Manifestation der Infektion ist möglich [1].

Erste Symptome gleichen denen eines harmlosen Infekts: Die Patienten leiden an Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Wenn in dieser Prodromalphase Fieber auftritt, so übersteigt die Körpertemperatur 39 °C gewöhnlich nicht [2]. Allerdings setzt nach wenigen Tagen hohes Fieber ein, das von Schüttelfrost und Nachtschweiß begleitet wird. Das Allgemeinbefinden ist reduziert und Betroffene beschreiben generalisierte Schwäche und Schmerz. Immer wieder sinkt die Körpertemperatur, um dann erneut auf über 40 °C anzusteigen. Die lehrbuchtypischen Intervalle von 24, 36 oder 72 Stunden, in denen es zu Fieberspitzen kommt, stellen sich frühestens eine weitere Woche später ein, aber auch unregelmäßige Temperaturkurven wurden aufgezeichnet. Selten zeigen die Patienten kontinuierlich hohes Fieber.

Unbehandelt kommt es zu einer schnellen Zunahme der Parasitenzahl und einer Beeinträchtigung der Funktion verschiedener Organsysteme. Komplikationen können beispielsweise das zentrale Nervensystem, das Herz und die Gefäße, den Verdauungstrakt und die Nieren betreffen. Eine Schädigung des zentralen Nervensystems durch Plasmodien äußert sich in einem reduzierten Bewusstsein (bis zum Koma), Krampfanfällen, fokalen Defiziten und Psychosen [3]. Eine Erhöhung der Kapillarpermeabilität kann ein Lungenödem zur Folge haben [4]. Ein Nierenversagen geht mit einer signifikanten Verminderung der Urinproduktion einher [5]. Im Rahmen einer massiven Hämolyse kommt es zur Hämoglobinurie. In der Allgemeinuntersuchung fällt bei fortgeschrittener PFM oft eine Hepatosplenomegalie auf; klinisch zeigt sich eine Leberinsuffizienz vor allem in einem Ikterus, der durch die zuvor erwähnte Hämolyse noch verstärkt wird [6].

Krampfanfall
  • Zu den möglichen Symptomen bei schweren Verlaufsformen der Malaria tropica gehören: ZNS zerebrale Krampfanfälle gesteigerte Reflexe Paresen Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma zentrale Atemlähmung Kardiovaskuläres System Schock Innere Organe Nephritis[flexikon.doccheck.com]
  • Im Falle einer zerebralen Malaria ist es auch möglich, dass neurologische Herdsymptome wie Lähmungen und Krampfanfälle auftreten. Eine normale neurologische Diagnostik kann in diesem Fall nicht zu einer adäquaten Diagnose führen.[malaria.info]
  • Eine Schädigung des zentralen Nervensystems durch Plasmodien äußert sich in einem reduzierten Bewusstsein (bis zum Koma), Krampfanfällen, fokalen Defiziten und Psychosen. Eine Erhöhung der Kapillarpermeabilität kann ein Lungenödem zur Folge haben.[symptoma.com]
  • Nach Ablauf einiger Vermehrungszyklen kommt es bei typischem Verlauf zu: Fieberschüben mit Temperaturen bis über 40 C Schüttelfrost Anämie (Blutarmut) Milzvergrößerung Bei schwerem Verlauf der Malaria tropica können folgende Komplikationen auftreten: Krampfanfälle[netdoktor.at]
Kopfschmerz
  • Artemether und Lumefantrin (Riamet) können leichte Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Schwindel verursachen. Das Mittel der Wahl bei der komplizierten Malaria ist die intravenöse Gabe von Chinin in Kombination mit Doxycyclin oder von Artesunat.[doctopia.de]
  • Neben allgemeinem Unwohlsein, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen kommt es meistens zu wechselhaftem Fieber, häufig begleitet von Schüttelfrost. Bei der Malaria tertiana und der Malaria quartana kommt es alle 48 Std. bzw. 72 Std. zu Fieberschüben.[asien.net]
  • Am Anfang treten meist allgemeine Krankheitsanzeichen auf: Kopfschmerzen Müdigkeit Muskel - und Gelenkschmerzen Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle leichtes Fieber Nach Ablauf einiger Vermehrungszyklen kommt es bei typischem Verlauf zu: Fieberschüben mit[netdoktor.at]
Reduziertes Bewusstsein
  • Eine Schädigung des zentralen Nervensystems durch Plasmodien äußert sich in einem reduzierten Bewusstsein (bis zum Koma), Krampfanfällen, fokalen Defiziten und Psychosen. Eine Erhöhung der Kapillarpermeabilität kann ein Lungenödem zur Folge haben.[symptoma.com]
Verwirrtheit
  • […] einiger Vermehrungszyklen kommt es bei typischem Verlauf zu: Fieberschüben mit Temperaturen bis über 40 C Schüttelfrost Anämie (Blutarmut) Milzvergrößerung Bei schwerem Verlauf der Malaria tropica können folgende Komplikationen auftreten: Krampfanfälle, Verwirrtheit[netdoktor.at]
Parese
  • Zu den möglichen Symptomen bei schweren Verlaufsformen der Malaria tropica gehören: ZNS zerebrale Krampfanfälle gesteigerte Reflexe Paresen Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma zentrale Atemlähmung Kardiovaskuläres System Schock Innere Organe Nephritis[flexikon.doccheck.com]
Fieber
  • Fieber Das typische Auftreten von wechselndem Fieber in Verbindung mit Schüttelfrost und Schweißausbrüchen, wie es bei anderen Formen der Malaria auftritt, wird bei der Malaria tropica im Normalfall nicht beobachtet.[malaria.info]
  • Wenn in dieser Prodromalphase Fieber auftritt, so übersteigt die Körpertemperatur 39 C gewöhnlich nicht. Allerdings setzt nach wenigen Tagen hohes Fieber ein, das von Schüttelfrost und Nachtschweiß begleitet wird.[symptoma.com]
  • Fieber ist das Leitsymptom aller Malaria Arten, bei der Malaria Tropica bleiben aber die als typisch angesehenen fieberfreien Phasen aus.[malariaprophylaxe.info]
  • Das Fieber verläuft kontinuierlich oder remittierend und ist oft mit Schüttelfrost verbunden. Die Symptome können eine Grippe vortäuschen.[flexikon.doccheck.com]
Anämie
  • Malaria tropica gehören: ZNS zerebrale Krampfanfälle gesteigerte Reflexe Paresen Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma zentrale Atemlähmung Kardiovaskuläres System Schock Innere Organe Nephritis Hepatitis Lungenödem Myokarditis Diarrhoe, Ileus Sonstige Anämie[flexikon.doccheck.com]
  • Der Sauerstofftransport zu den Organen ist durch die Anämie stark beeinträchtigt, was dazu führt, dass es letztendlich zu einem Organversagen kommen kann. Koma und Tod sind die Folgen.[malariaprophylaxe.info]
  • Hämatologische Anomalien, die im Rahmen einer PFM häufig gesehen werden, sind hämolytische Anämie und Thrombozytopenie.[symptoma.com]
  • Klinisch kann sich eine Malaria aber ganz unterschiedlich präsentieren ( Bewusstseinsstörung, Übelkeit, Erbrechen, Ikterus, Anämie etc.) und wird deswegen häufig fehldiagnostiziert.[amboss.miamed.de]
Schüttelfrost
  • Das Fieber verläuft kontinuierlich oder remittierend und ist oft mit Schüttelfrost verbunden. Die Symptome können eine Grippe vortäuschen.[flexikon.doccheck.com]
  • Fieber Das typische Auftreten von wechselndem Fieber in Verbindung mit Schüttelfrost und Schweißausbrüchen, wie es bei anderen Formen der Malaria auftritt, wird bei der Malaria tropica im Normalfall nicht beobachtet.[malaria.info]
  • Es ist also davon auszugehen, dass sich Fieber, Schüttelfrost und Schweißausbrüche nicht mit fieberfreien Zeiten abwechseln, wie das bei den anderen Malaria Arten der Fall ist.[malariaprophylaxe.info]
  • Allerdings setzt nach wenigen Tagen hohes Fieber ein, das von Schüttelfrost und Nachtschweiß begleitet wird. Das Allgemeinbefinden ist reduziert und Betroffene beschreiben generalisierte Schwäche und Schmerz.[symptoma.com]
Hohes Fieber
  • Selten zeigen die Patienten kontinuierlich hohes Fieber. Unbehandelt kommt es zu einer schnellen Zunahme der Parasitenzahl und einer Beeinträchtigung der Funktion verschiedener Organsysteme.[symptoma.com]
  • Hohes Fieber über dem Wert von 39,5 C tritt meist bei Kindern auf. Zudem kommt es zu meist zu zentralen Komplikationen und auch Koma.[malaria.info]
  • Das gemeinsame Symptom aller Malariaerkrankungen ist hohes Fieber, was jedoch oft nicht sofort als Indiz auf Malaria wahrgenommen wird.[netdoktor.at]
Unwohlsein
  • Neben allgemeinem Unwohlsein, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen kommt es meistens zu wechselhaftem Fieber, häufig begleitet von Schüttelfrost. Bei der Malaria tertiana und der Malaria quartana kommt es alle 48 Std. bzw. 72 Std. zu Fieberschüben.[asien.net]
  • Folgende Symptome können bei einer Infektion auftreten: Fieber, allgemeines Unwohlsein, Übelkeit, Gliederschmerzen etc. stehen im Vordergrund und lassen oft nicht an eine Malaria denken.[netdoktor.at]
Husten
  • So treten beispielweise bei Malaria tropica nicht selten auch Darmbeschwerden wie Durchfälle und Erbrechen oder Atemwegsbeschwerden wie trockener Husten auf, die zu verhängnisvollen Fehldiagnosen wie fieberhafte Durchfallerkrankung oder Bronchitis führen[internisten-im-netz.de]
Ikterus
  • […] tropica gehören: ZNS zerebrale Krampfanfälle gesteigerte Reflexe Paresen Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma zentrale Atemlähmung Kardiovaskuläres System Schock Innere Organe Nephritis Hepatitis Lungenödem Myokarditis Diarrhoe, Ileus Sonstige Anämie Ikterus[flexikon.doccheck.com]
  • In der Allgemeinuntersuchung fällt bei fortgeschrittener PFM oft eine Hepatosplenomegalie auf; klinisch zeigt sich eine Leberinsuffizienz vor allem in einem Ikterus, der durch die zuvor erwähnte Hämolyse noch verstärkt wird.[symptoma.com]
  • Klinisch kann sich eine Malaria aber ganz unterschiedlich präsentieren ( Bewusstseinsstörung, Übelkeit, Erbrechen, Ikterus, Anämie etc.) und wird deswegen häufig fehldiagnostiziert.[amboss.miamed.de]
  • Andere, häufig betroffene Organe sind: die Leber mit Auftreten eines Ikterus und Bilirubinanstiegs, die Niere, wobei es zu Hämoglobinurie und akutem Nierenversagen kommen kann, die Lunge mit Ausbildung eines Lungenödems, respiratorischer Insuffizienz[doctopia.de]
Nierenversagen
  • Ein Nierenversagen geht mit einer signifikanten Verminderung der Urinproduktion einher. Im Rahmen einer massiven Hämolyse kommt es zur Hämoglobinurie.[symptoma.com]
  • B. zu Störungen der Lungenfunktion mit Atemnot, akutem Nierenversagen, Bewusstseinsstörungen und Schockanzeichen kommen. Der Tod tritt ein, wenn die wesentlichen Organsysteme (z. B. Gehirn, Niere, Lungen, Herzkreislauf) versagen.[internisten-im-netz.de]
  • Andere, häufig betroffene Organe sind: die Leber mit Auftreten eines Ikterus und Bilirubinanstiegs, die Niere, wobei es zu Hämoglobinurie und akutem Nierenversagen kommen kann, die Lunge mit Ausbildung eines Lungenödems, respiratorischer Insuffizienz[doctopia.de]

Diagnostik

Ein Vorbericht, nach dem sich ein Patient mit intermittierendem Fieber in tropischen oder subtropischen Regionen aufgehalten hat, ohne eine angemessene Prophylaxe zu betreiben, sollte immer einen Verdacht auf PFM erregen. Aber auch die prophylaktische Medikation ist kein Ausschlusskriterium [7].

Die Untersuchung von Blutausstrichen auf die Präsenz von asexuellen Parasitenstadien ist ein zuverlässiges und preiswertes Verfahren, jedoch kann die Präpatenzzeit um einige Tage länger sein als die Inkubationszeit, d.h. eine sehr frühe Untersuchung liefert unter Umständen ein falsch-negatives Ergebnis [1]. Die Parasiten sind als "Einschlusskörperchen" in Erythrozyten zu erkennen, die im Fall einer PFM ihre Morphologie nicht verändern, aber sogenannte Maurer-Flecken aufweisen können [8]. Rote Blutkörperchen, die andere Spezies der Gattung Plasmodium in sich tragen, sind oft vergrößert und/oder abnormal gefärbt. Die Dichte der Parasiten sollte ermittelt werden (und wird meist in Prozent der Erythrozyten angegeben), um nach eingeleiteter Therapie einen Trend bezüglich der Parasitämie erkennen zu können.

Alternativ können mittels molekularbiologischer Methoden die Nukleinsäuren der Erreger im Blut nachgewiesen werden. Zwar ist die Sensitivität solcher Verfahren erhöht, die Verfügbarkeit entsprechender Materialien und Geräte ist jedoch nicht immer gegeben [9] [10].

Grundsätzlich sind auch Blutbild und Blutchemie anzufordern, um den Zustand des Patienten besser einschätzen zu können. Hämatologische Anomalien, die im Rahmen einer PFM häufig gesehen werden, sind hämolytische Anämie und Thrombozytopenie. Es ist mit einer Hypoglykämie und einer erhöhten Konzentration der Laktatdehydrogenase zu rechnen und bei Störungen der Organfunktion mit entsprechend veränderten Serumspiegeln der jeweiligen Marker. Eine Bewertung des Wasser- und Elektrolythaushalts ist erforderlich, um geeignete Maßnahmen ergreifen zu können. Blutuntersuchungen sollten wiederholt durchgeführt werden, denn der Zustand des Patienten kann sich sehr schnell ändern.

Plasmodium falciparum
  • Plasmodium falciparum wird von Mücken der Gattung Anopheles übertragen, die in einem weltumspannenden Gürtel tropischer und subtropischer Klimazonen vorkommen.[symptoma.com]
  • Plasmodium falciparum heißt der Parasit, der durch die weibliche Anopheles Mücke übertragen werden kann und zur gefürchtetsten aller Malariaformen führt.[malariaprophylaxe.info]
  • Synonyme: Falciparum-Malaria, perniziöse Malaria, maligne Malaria, Tropenfieber, Aestivoautumnalfieber, Ästivoautumnalfiber Englisch : falciparum malaria 1 Definition Die Malaria tropica ist die gefährlichste durch Plasmodium falciparum Erreger verursachte[flexikon.doccheck.com]
  • Verursacht wird die Malaria tropica durch den Erreger Plasmodium falciparum. Besonders Markant für die Malaria tropica ist die hohe Anzahl von Parasiten im Blut.[malaria.info]

Therapie

  • Die Therapie mit einem Monopräparat ist selten, um die Ausbildung von Resistenzen, sowie vor allem durch Amodiaquin hervorgerufene Nebenwirkungen zu vermeiden.[flexikon.doccheck.com]
  • Nunmehr bereits in der elften Auflage vorliegend, hat sich die "Antibiotika-Therapie" seit ihrem ersten Erscheinen konsequent zu einem Standardwerk der gesamten antiinfektiven Therapie weiter entwickelt, das alle relevanten Fragen zur Therapie von Infektionen[books.google.de]
  • Die Dichte der Parasiten sollte ermittelt werden (und wird meist in Prozent der Erythrozyten angegeben), um nach eingeleiteter Therapie einen Trend bezüglich der Parasitämie erkennen zu können.[symptoma.com]
  • Therapie Die Therapie der Malaria ist abhängig von ihrem Schweregrad und der Plasmodienart.[doctopia.de]

Prognose

  • Klinik und Prognose hängen maßgeblich von der Plasmodiumart ab: Plasmodium malariae ist der Erreger der zumeist benignen Malaria quartana (4-Tage- Fieber ), bei der es alle 72 Stunden zu Fieberschüben kommt.[amboss.miamed.de]
  • Mehr zum Thema: Behandlung bei Malaria Prognose Die Malaria ist eine Erkrankung, die bei rechtzeitiger Behandlung mit den entsprechenden Medikamenten gut und rasch behandelt werden kann.[netdoktor.at]

Epidemiologie

  • Epidemiologie Malaria ist nach der Tuberkulose die zweithäufigste Infektionserkrankung der Welt.[doctopia.de]
Geschlechtsverteilung
Altersverteilung

Pathophysiologie

  • Pathophysiologie / Entwicklungszyklus Die Infektion erfolgt durch den Stich der weiblichen Anopheles-Mücke. Der asexuelle Entwicklungzyklus der Plasmodien findet im Menschen statt.[doctopia.de]

Quellen

Artikel

  1. Schedel I. [Fever after travel return]. Internist (Berl). 2004; 45(6):641-654.
  2. Lamparter S, Schoner K, Moll R, Mennel HD, Maisch B. [Fulminant course of falciparum malaria]. Dtsch Med Wochenschr. 2001; 126(4):76-78.
  3. Mishra SK, Newton CR. Diagnosis and management of the neurological complications of falciparum malaria. Nat Rev Neurol. 2009; 5(4):189-198.
  4. von Mach MA, Hansen T, Ehrenthal W, Sauer O, Weilemann LS. [Fulminant pulmonary edema in falciparum malaria [corrected]]. Dtsch Med Wochenschr. 2003; 128(16):874-876.
  5. Hanson J, Lee SJ, Mohanty S, et al. Rapid clinical assessment to facilitate the triage of adults with falciparum malaria, a retrospective analysis. PLoS One. 2014; 9(1):e87020.
  6. Abro AH, Ustadi AM, Abro HA, Abdou AS, Younis NJ, Akaila SI. Jaundice with hepatic dysfunction in P. falciparum malaria. J Coll Physicians Surg Pak. 2009; 19(6):363-366.
  7. Reichard U, Moller H, Eiffert H, Ramadori G, Schworer H. [Successful management of malaria tropica with 50% parasitaemia]. Dtsch Med Wochenschr. 2006; 131(37):2010-2012.
  8. Frischknecht F, Lanzer M. The Plasmodium falciparum Maurer's clefts in 3D. Mol Microbiol. 2008; 67(4):687-691.
  9. Paglia MG, Vairo F, Bevilacqua N, et al. Molecular diagnosis and species identification of imported malaria in returning travellers in Italy. Diagn Microbiol Infect Dis. 2012; 72(2):175-180.
  10. Oriero EC, Van Geertruyden JP, Nwakanma DC, D'Alessandro U, Jacobs J. Novel techniques and future directions in molecular diagnosis of malaria in resource-limited settings. Expert Rev Mol Diagn. 2015; 15(11):1419-1426.

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Zuletzt aktualisiert: 2019-07-11 19:33