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Postpartale Depression

Die postpartale Depression ist eine länger andauernde, behandlungsbedürftige depressive Erkrankungen im ersten Jahr nach der Entbindung.


Symptome

  • Typische Symptome für einen Babyblues Babyblues können sein:[eref.thieme.de]
Suizidgedanken
  • Suizidgedanken, erfolgte Selbstverletzung oder Suizidhandlungen[eref.thieme.de]
  • Müdigkeit, Erschöpfung, Traurigkeit, Weinen, Schuldgefühle, zwiespältige Gefühle dem Kind gegenüber, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Ängste, Suizidgedanken,… Wenn Sie Ihre Situation einzelnen Zuständen davon zuordnen können, dann sollten Sie sich an Ihre[caritas-landshut.de]
  • Babyblues erleben, erkranken über 10% an einer postpartalen Depression, die sich in Symptomen wie Müdigkeit, Erschöpfung, Traurigkeit, Schuldgefühlen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Ängsten und zwiespältigen Gefühlen dem Kind gegenüber bis hin zu Suizidgedanken[fruehehilfen-bonn.de]
  • Möglich ist Folgendes: Ihnen ist einfach nur zum Heulen Sie fühlen sich innerlich leer Sie können keine Gefühle empfinden Sie sind gereizt Sie sind aggressiv Sie fühlen sich wertlos Sie haben angstmachende Gedanken Sie haben Suizidgedanken Die Mütter[impulsdialog.de]
Gefühl von Wertlosigkeit
  • Schuldgefühle und Gefühle von Wertlosigkeit[eref.thieme.de]
  • Darüber hinaus kann eine Wochenbettdepression Symptome auslösen wie: Energiemangel, Antriebslosigkeit Traurigkeit, Freudlosigkeit inneres Leeregefühl Gefühl von Wertlosigkeit Schuldgefühle ambivalente Gefühle dem Kind gegenüber Hoffnungslosigkeit sexuelle[netdoktor.de]
  • Gefühle der Wertlosigkeit verstärken das bereits angeschlagene Selbstbewusstsein, nicht die gute Mutter sein zu können, die man doch so gerne sein wollte. Die Mutter steckt in einem Strudel der Hoffnungslosigkeit und Traurigkeit.[grin.com]
Vermindertes Selbstwertgefühl
Gefühlsausbrüche
  • Ein kurzes Stimmungstief und Gefühlsausbrüche sind nach einer Geburt völlig normal. Sie vergehen nach wenigen Tagen wieder. Traurigkeit, Desinteresse, Schuldgefühle… Nicht so bei einer Postnatalen Depression.[myhandicap.de]
Apathie
  • Darüber hinaus treten im Zusammenhang mit einer postnatalen Depression allgemeine depressive Symptome auf, darunter: Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme, Grübeln, Denkverlangsamung, Lust- und Interesselosigkeit, Apathie, sozialer Rückzug, Bewegungsunruhe[stern.de]
  • Der Zustand der postpartalen Psychose ist gekennzeichnet durch Wahnvorstellungen (Unfähigkeit, zwischen Realität und Phantasie zu unterscheiden) Gedankenlautwerden, Stimmen hören starke Ängste evtl. in Kombination mit starker Apathie (Antriebs-, und Teilnahmslosigkeit[schwanger.bayern.de]
  • Hat die Geburt zu einer Apathie oder Lethargie geführt, lädt die Bachblüte Wild Rose dazu ein, sich wieder aktiv am Leben zu beteiligen und Lebensfreude im Alltag zuzulassen.[bach-blueten-portal.de]
Lethargie
  • Andere Assoziationen sind das Gefühl von Niedergeschlagenheit und Lethargie. Was die meisten nicht wissen: Wenn eine Depression im Zusammenhang mit der Geburt eines Babys auftritt, stehen oft noch andere Symptome im Vordergrund.[britt-buergel.de]
  • Hat die Geburt zu einer Apathie oder Lethargie geführt, lädt die Bachblüte Wild Rose dazu ein, sich wieder aktiv am Leben zu beteiligen und Lebensfreude im Alltag zuzulassen.[bach-blueten-portal.de]

Diagnostik

  • Urinuntersuchungsbefunde ohne Vorliegen einer Diagnose R83-R89 Abnorme Befunde ohne Vorliegen einer Diagnose bei der Untersuchung anderer Körperflüssigkeiten, Substanzen und Gewebe R90-R94 Abnorme Befunde ohne Vorliegen einer Diagnose bei bildgebender Diagnostik[dimdi.de]

Therapie

  • Je nach Schwere der Erkrankung erfolgt eine Behandlung und Therapie ambulant oder auch stationär, wie zum Beispiel in der Tagesklinik der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Dresden.[baby-und-familie.de]
  • Therapieoptionen Die Therapie umfasst Psychotherapie und medikamentöse Therapie. Am häufigsten werden verhaltenstherapeutische, interpersonelle und tiefenpsychologische Psychotherapie eingesetzt, sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting.[aerzteblatt.de]
  • Bei rechtzeitigem Beginn einer Therapie kann vermieden werden, dass sich eine Depression richtig manifestiert. Darunter leiden nicht nur die Mütter, meistens leider auch die ganze Familie.[jameda.de]

Prognose

  • Da bei vielen Patienten Ängste und Schlafstörungen im Vordergrund stehen, bietet sich die Wahl eines angstlösenden und einschlaffördernden Antidepressivums an. 7 Prognose Wochenbettdepressionen haben insgesamt eine gute Prognose.[flexikon.doccheck.com]
  • Persönlichkeitsstrukturen der betroffenen Frauen) Psychosoziale Faktoren (Auswirkungen der Umgebung auf die Frau) Frühere Traumatische Erlebnisse (Missbrauchs- oder Vergewaltigungserfahrungen) Psychische Erkrankungen im Rahmen der Geburt haben eine sehr gute Prognose[postpartaledepression.jimdo.com]
  • Wochenbettdepression: Krankheitsverlauf und Prognose Während der Wochenbettdepression verlieren Betroffene und Angehörige oft die Hoffnung, dass die Krankheit je wieder ausheilt. Die Prognose der Wochenbettdepression ist aber gut.[netdoktor.de]
  • Die Prognose der PPD hinsichtlich Krankheitsdauer und Rezidivrisiko ist günstiger als bei anderen depressiven Erkrankungen. Eine PPD-Episode dauert durchschnittlich sieben Monate.[aerzteblatt.de]

Epidemiologie

  • Epidemiologie Daten zur Epidemiologie : Die geschätzten Raten der depressiven Störungen unter schwangeren und postpartalen Frauen liegen zwischen 5 und 25 Prozent.[psylex.de]
Geschlechtsverteilung
Altersverteilung

Zusammenfassung

Die postpartale Depression ist ein Subtyp der klinischen Depression, der nach der Geburt auftritt. Der Haupttriggerfaktor für diesen Zustand ist der Entbindung. Der Beginn der postpartalen Depression ist häufig innerhalb von 4 Wochen nach Entbindung.

Mehr als 80% der Fälle beginnen langsam und schrittweise innerhalb von zwei Wochen nach der Geburt. Eine postpartale Depression kann auch nach einer Fehlgeburt oder Totgeburt auftreten.

Postpartale Depressionen können schwerwiegende negative Auswirkungen auf die Mutter und die Familie haben. Die Symptome reichen von leichten bis schweren Psychosen.

Normalerweise tritt immer ein gewisses Maß an Angst, Reizbarkeit und Empfindlichkeit auf und Stimmungsschwankungen nach der Geburt sind in der Regel nicht krankheitswertig. Diese vergehen üblicherweise innerhalb von 2 bis 3 Wochen, ohne besondere Behandlung. Eine postpartale Depression tritt auch erst spät, viele Wochen nach der Geburt auf und ist gekennzeichnet durch Traurigkeit, Müdigkeit und gedrückte Stimmung. Die Erholung erfolgt innerhalb von wenigen Monaten.

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Zuletzt aktualisiert: 2019-07-11 19:39